ISAF zertifizierte Sicherheitstrainings Dieses spezielle 2-tägige Hochsee-Überlebenstraining, ist ein so genannter "ISAF Approved Offshore Personal Survival Training course" und richtet sich an alle Segler, die einmal live den Umgang mit einer Rettungsinsel kennen lernenund ein umfangreiches persönliches Training für das Überleben auf See absolvieren möchten.
1 Rang SCT Derby /Nessi Team im VC-Cup wieder auf Platz 2
2. Rang Rund um Bodensee nach 23std 44min /Gesammt 25 v.400!!
Frühlingsregatta RVB/SCU: Nessi Racing Team nicht in Top 10
Das Nessi Racing Team vermochte an der Frühlingsregatta vom vergangenen Sonntag in Brunnen den guten 2. Rang vom Saisonauftakt nicht bestätigen. Kurz vor dem Start brach ein Beschlag am Fall des Segels und die Crew musste den Schaden schnell reparieren, was für die Startvorbereitung nicht optimal war. Um 11.40 Uhr startete dann die Wettfahrtleitung die Regatta bei mässigem, aber konstantem Westwind. Nach einem mittelmässigen Start erkämpfte sich das Segelteam bis zur ersten Wendemarke westlich von Brunnen eine Position in der Spitzengruppe. Beim Setzen des Spinnakers an der Boje hatte das Team jedoch wieder mit technischen Problemen zu kämpfen und fiel weit zurück. Bis zur zweiten Bahnmarke vor Brunnen konnte Skipper Pascal Marty mit seiner Crew jedoch wieder einige Plätze gut machen. Von da an ging es auf einen Up&Down-Kurs im Urnersee. Trotz unbeständiger Thermik aus Norden zwischen 4 und 14 Knoten fand das Segelteam aus Brunnen wieder den Anschluss an die Spitze und lieferte sich ein knappes Rennen mit seinen direkten Konkurrenten. Die Crew überquerte die Ziellinie gesegelter Zeit auf dem 3. Rang. Aufgrund des knappen Vorsprunges auf seine Verfolger reichte es dem Nessi Racing Team nach berechneter Zeit leider nur für den 12. Platz. Da die Wettfahrtleitung keinen zweiten Lauf mehr startete, konnte die Crew aus Brunnen das Ergebnis dieser Regatta nicht mehr verbessern. Dies verschlechtert die Aussicht auf den Gesamtsieg des Vierwaldstättersee-Cup wesentlich, obwohl noch fünf Regatten auf dem Plan stehen und noch Einiges passieren kann. Das Segelteam darf sich nun keine schlechten Resultate mehr leisten, denn der Sieger vom Rigi Cup beendete die Frühlingsregatta auf dem dritten Rang nach berechneter Zeit. PH